Donauturm


Wien, oh Wien.

Der Donauturm ist der höchste Turm Österreichs und hat daher einen wirklich guten Ausblick über ganz Wien. Da merkt man, wie klein Wien doch eigentlich ist. Von oben sieht es aus wie ein Dorf. Noch dazu möchte ich anmerken, dass ich im UNO-Gebäude (das große, weiße Gebäude) arbeiten werde. Ok? Ok.

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Museumsquartier


Heute ging ich zu einem meiner Lieblingsorte in Wien, dem Museumsquartier. Eine sehr gute Freundin meinerseits hat mich dabei begleitet und ich habe ein paar Fotos mit meiner Nikon und Polaroid gemacht. Außerdem habe ich auch noch in einem Fotoautomaten ein Fotostreifen (nennt man das so?) gemacht. Die Fotografie macht mir in letzter Zeit immer mehr Spaß und ich hoffe, dass das noch länger anhält.

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My very first Rolling Stone


Heute habe ich mein aller erstes Rolling Stone Magazine gekauft und ich finde es ziemlich cool, dass die Februar Ausgabe als Cover Fleetwood Mac genommen hat, einer meiner absoluten Lieblingsbands. Dazu auch noch das bekannte Rumours-Cover. Ich finde, dass das ein Zeichen ist. Außerdem habe ich ein komisches Foto gemacht, dass eigentlich ganz witzig aussieht.

Nadine

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Leila


Ich war heute bei Leila, einer sehr guten Freundin von mir. Da ich zu Weihnachten eine Kamera bekommen habe, wollte ich sie mal etwas benutzen und dabei sind diese Bilder entstanden. Ehrlich gesagt mache ich diesen Post ja nur, weil ich nicht weiß wohin ich die Bilder sonst posten soll. Wie gesagt, ich habe die Kamera erst bekommen und meine Bilder sehen auch dementsprechend aus, aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.

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Nadine

31. August


Meine Ferien sind zu Ende. Jedes Jahr, wenn der August zu Ende geht, dann realisiere ich, wie ernst die Lage ist. Die Schule beginnt wieder. Und dann wird mir wieder bewusst, dass ich nichts, absolut nichts produktives getan habe, nicht einmal meine Spanischmappe angefasst habe um die Sprache nicht zu vergessen, ich habe einfach nichts gemacht. Wie jedes Jahr. Doch genau jedes Jahr nehme ich mir das Gegenteil vor. Ich nehme mir vor den Sommer meines Lebens zu haben, mich mit Menschen zu treffen, Spaß zu haben, den Sommer zu nutzen, aber es endet jedes Jahr genau gleich: vor meinem MacBook auf tumblr. Ich würde das einfach so gerne ändern, aber ich kenne einfach zu wenige Menschen mit denen ich wirklich was gerne unternehme. Die einzigen Menschen mit denen ich diesen Sommer was getan habe, gehen nicht mal mit mir in die Klasse bzw. sind nicht in meiner Stufe. Die meisten davon kenne ich aus der Grundschule und dem Kindergarten, 2 andere sind die Kinder von Freunden meiner Eltern. Das zeigt mal wieder, wie gut ich mich mit den Menschen in meiner Klasse/Stufe verstehe. Nur 1 (wundervolles) Mädchen war aus meiner Schule, mit dem ich mich traf. Das kann es ja wohl nicht sein. Der Sommer endet für mich mit dem Ende des Augusts und somit endete nun wieder ein Sommer, in dem ich nichts tat. Ich ging nicht auf das Bon Iver Konzert, ich ging nicht auf das Mumford & Sons Konzert, ich ging nicht auf das The Kooks Konzert, ich habe alles falsch gemacht und dafür hasse ich mich, genau wie jedes Jahr. Wieso gehöre ich nicht zu den Menschen die am ersten Schultag mit spannenden Geschichten prahlen können und alle um sich herum zum Staunen bringen können? Vielleicht ist es dieses Jahr wieder so geendet, wie es nicht hätte enden sollen, aber nächstes Jahr muss es besser werden, sonst verzeihe ich mir das nie.

Ein neues Familienmitglied


Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, habe ich Familienzuwachs bekommen. Es ist kein Menschen, sondern ein lieber und süßer Hund namens Luna. Sie ist ein Labrador-Schanuzer Mischling und ich habe sie wirklich lieb.

Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit ihr, sie wollte nie mit mir Gassi gehen, ich musste sie förmlich zerren, aber sie brauchte den Auslauf. Da sie aber nie Gassi gehen wollte, war sie im Haus und im Garten immer so verrückt und aufgedreht, dass ich sie nie beruhigen konnte. Die erste Woche bestand für mich aus Urin und Hundekot wegwischen und mit febreze-Raumerfrischer mein Zimmer von ekligen Gerüchen zu befreien. Alleine lassen konnte ich sie auch nie, weil sie angefangen hat zu weinen. Sie brauchte immer jemanden der bei ihr ist.

Mittlerweile kann ich mit ihr normal Gassi gehen, was schonmal gut ist, denn jetzt ist sie nicht mehr so aufgedreht. Außerdem ist sie schon fast komplett stubenrein, zumindest hat sie seit 3 Tagen nicht mehr ins Haus gemacht. Sie bellt, fiept oder geht zur Tür, wenn sie raus will. Wenn es draußen schön ist, lass ich die Terrassentür in meinem Zimmer sowieso immer offen, dann kann sie rausgehen und spielen oder “Geschäfte” erledigen.

Obwohl es nicht geplant war, dass sie in meinem Bett schlafen soll, ist es nun doch so gekommen. Manchmal schläft sie schon in ihrem Hundekorb, aber die meiste Zeit liegt sie in meinem Bett, weswegen ich jetzt eine Decke über meine eigentliche Decke habe. Wenn ich schlafe, legt sie sich immer zu meinen Waden oder Füßen, legt ihren Kopf drauf und schläft. Das bedeutet, dass ich nun meine eigene Fußheizung habe, was sehr praktisch ist.

Nun kann ich sie auch schon alleine lassen Ich lasse einfach die Terrassentüre offen, aber die Zimmertüre geschlossen. Das heisst, sie kann drinnen bleiben im Zimmer und schlafen, aber auch raus gehen, wenn sie möchte. Gelegentlich fühlt sie sich dann doch ziemlich allein und fiept ein bisschen. In solchen Momenten legt sie sich in mein Bett und schläft (wahrscheinlich, weil es dort eben nach mir riecht).

Ich denke, dass unsere Startschwierigkeiten aus unser kaum vorhandenes Vertrauen zurückzuführen sind. Sie kannte mich ja kaum, aber jetzt sind wir ein, denke ich, ziemlich gutes, eingespieltes Team. Sie ist wirklich unfassbar verspielt und freundlich. Sie geht immer auf neue Menschen (und auch Hunde!) zu. Sie knabbert gerne an anderen, was auf ihre kleinen Zähne zurückzuführen ist. Sie geht die Stiegen rauf und runter wie ein Weltmeister und im Auto sitzt sie immer ruhig und schläft die meiste Zeit. Am Anfang dachte ich sehr oft: “Auf was habe ich mich hier überhaupt eingelassen?”, aber mittlerweile kann ich mir keinen besseren Hund vorstellen.

Wie ich sie bekommen habe?

Nun, eigentlich haben meine Eltern und mein Bruder und ich im Kroatienurlaub ausgemacht, dass wir einen Hund bekommen sollten. Mein Bruder und ich konnten das eigentlich kaum fassen und glauben erst recht nicht, aber selbst als wir wieder zurück in Wien waren, meinten unsere Eltern, dass wir immer noch einen Hund haben könnten. Sie meinten es also ernst. Also suchten wir im Internet nach Hunden und wir fanden sogar süße Cocker-Spaniel Welpen. Wir hätten sie an einem Samstag aus Ungarn abgeholt. Als mein Vater aber die Züchterin anrief, gab sie nicht wirklich Auskunft und sehr seriös ist sie uns auch nicht rübergekommen. Also fiel das mit den Cocker-Spaniel Welpen erst mal flach. Als wir aber in Kroatien waren, hatte meine Tante in der Zwischenzeit Luna gekauft. Da meine Tante aber in einer Wohnung lebt und dazu noch die Nachricht erhalten hat, dass sie schwanger ist, musste sie Luna so oder so weggeben, es war nur eine Frage der Zeit. Da wir Luna während der Welpensuche (für uns) sowieso schon kannten und sie uns, meinte unsere Tante, dass wir Luna behalten sollten. Die paar Male, die sie schon bei uns war, hat sie sich sehr wohlgefühlt und im Garten die ganze Zeit gespielt. Es wäre ideal für sie bei uns, meinte meine Tante. Also behielten wir Luna bei uns und seitdem ist sie unser neues Familienmitglied. Obwohl ich hier anmerken möchte, dass es eigentlich nur mein Familienmitglied ist, weil ich die ganze Arbeit mache und der Rest meiner Familie sie nur kurz streichelt. Ich stehe um 6 Uhr auf, ich räume alles immer weg, ich gebe ihr zu essen, ich schlaffe in einem mit Hundehaaren überfülltem Bett. Ich mache ALLES. Sie ist de facto mein Hund. De jure aber der, der ganzen Familie.

Aber wie auch immer, ich hab sie lieb. Und sie mich auch, hoffe ich zumindest.

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Regen